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Seit wann sind Autos "rechts"?

Dieselskandal Politik Umweltschutz; Regulatorik;

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17 Antworten in diesem Thema

#1 Frank 911

Frank 911

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Geschrieben 15 Februar 2018 - 14:13

https://www.welt.de/...tos-rechts.html

 


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#2 d911o

d911o

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Geschrieben 15 Februar 2018 - 15:24

Hi,

da sich offenbar geschichtlich Dinge wiederholen, fällt mir nur die Maschinenstürmerbewegung zu Beginn der technischen Revolution als Vergleich ein. Diskussionsversuche mit den Vertretern dieser Ansichten sind meiner Meinung nach sinn- und fruchtlos, leider ist ein Großteil der Gesellschaft jenen Vertretern der Verteufelung fast hörig, ohne sich um wirklich sinnvolle Umweltschutzmaßnahmen zu kümmern. Schade, aber so wird sich nichts verbessern - eher im Gegenteil.

Persönlich fahre ich seit 5 Monaten 80% meines Arbeitsweges mit der Bahn, mehr geht in der thüringischen Pampa nicht. Dafür fliege ich aber auch und Kreuzfahrtschiffe kenn ich auch Einige von innen.

Grüße Dirk


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997 Coupé, MJ 2006, basaltschwarzmetallic, 19" Carrera S-Felgen mit 5mm Distanzen ab Werk,

Änderungen: X51-Ölwanne, X51-Zusatzkühler, 71°C-Kühlwasserthermostat, ansonsten Originalzustand.

Wer fliegen will, muss nicht nur Flügel haben, sondern muss sie auch gebrauchen.


#3 Koch964

Koch964

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Geschrieben 15 Februar 2018 - 17:38

Ein interessanter und gut formulierter Bericht.

Vielen Dank dafür.

 

Und ich stelle fest, dass wir Rentner die umweltschonenste Einstellung haben, denn wir fahren ja nicht mehr zum Dienst und verpesten somit auch nicht die Umwelt.

Wenn da nicht die verdammte Porsche-Leidenschaft wäre.

Die treibt einen immer auf die Straße und läßt den sozialen Aspekt weit raushängen, denn damit unterstützen wir die Tankwarte und die Porsche-Werkstätten. Das schafft Arbeitsplätze. Ist also ein echter positiver Beitrag in unserer Gesellschaft.

 

Ob das von einigen Gruppierungen für Gut geheißen wird, juckt mich nicht sonderlich, zumal ich deren Meinung ja auch nicht für gut halte.

Zumal wir Anfang März vielleicht wieder als Wähler die neue Chance bekommen, unserer Meinung mehr Nachdruck zu verleihen.

 

Bei der heutigen Parteienvielfalt wäre vielleicht eine Auto-Partei nicht schlecht für 15%.

 

Wir diskutieren zu gegebener Zeit noch mal drüber.

 

Grüße

Hans-Werner

 


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#4 Thomas Roller

Thomas Roller

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Geschrieben 16 Februar 2018 - 08:21

In meiner Stadt gibt es mittlerweile mehr Beschäftigte als Einwohner. Öffentlicher Nahverkehr findet auf der Liegewiese im Schwimmbad oder auf der Terrasse statt. Auch wenn dieser, wie von der Regierung vorgeschlagen gratis wäre, was nicht vorhanden ist kann man nicht nutzen. Gegen notwendige Umgehungsstrassen gibt es Bürgerinitiativen. Die es übrigens auch geben wird, wenn große Arbeitgeber aufgrund dieser Situation umsiedeln würden. Wenn ich statt mit dem Wagen mit öffentlichen Verkehrsmitteln in die Arbeit fahren würde, bräuchte ich statt 20 Min. ca. 1 Stunde und 45 Minuten.

Am Wochenende laufe ich zum Bäcker oder fahre Fahrrad, allerdings nicht für den Großeinkauf oder wenn ich Getränke hole.

Ich bin für Sinnvolle Diskussionen immer zu haben, alles andere tue ich mir nicht an.


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#5 Detlef

Detlef

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Geschrieben 17 Februar 2018 - 10:52

Sehr schöner Bericht. Die Linksgrünen wissen einfach was zu tun ist (Hofreiter), da wird nicht diskutiert, schon gar nicht mit Andersdenkenden. Überall wird sich in unsere Lebensbereiche eingemischt und Vorschriften gemacht. Die Bevölkerung wird geteilt; die einen nehmen die linke Ideologie (Fleisch, fossile Brennstoffe, individuelle Fortbewegung, deutsche Kultur alles böse) einfach an und wiegeln dann gegen die anderen (wer nicht links ist, ist automatisch rechts). Prinzip: teile und herrsche.

Das führt dazu, dass ich z.B. mich darum nicht schere und einfach meine Sachen so mache wie es mir passt. Ich habe auch kein schlechtes Gewissen, mit meinem T4 200m zum Einkaufen zu fahren. Das Auto ist für mich die Weiterentwicklung des Fahrrades, mit 4 Rädern, Dach und Heizung. Wenn ich mal Fahrrad fahren will, dann mache ich das aus Spass in der Freizeit, aber nicht aus Zwang eines eingeredeten schlechten Gewissens von linksgrüner Propaganda.
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Viele Grüße

 

Detlef


#6 Rolf Lieberum

Rolf Lieberum

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Geschrieben 21 Februar 2018 - 00:21

Hofreiter, tolle Person

 

Den hatte ich so vor 4 -5 Jahren mal in einem Fernsehinterview gesehen. Das war an einem Bahnsteig neben so ner roten 101-Wollmilchsau und der Mensch

sprach über die geringe Ausnutzung des ÖPNV, wobei mir als Großstadtmensch schon seit den 70ern die Diskussion über die Vollauslastung des ÖPNV

im Berufsverkehr bekannt war.

Ich war ganz erstaunt, daß ein relativ "junger" Politiker noch mit dem alten Touch der Minirock-Zeit mit so langen Zotteln herumläuft. Da habe ich mir gedacht, was ist denn

das für eine Figur. Dann kam im Interview heraus, daß er einer der führenden Köpfe der Grünen ist.

Na klar muß ja so sein, denn im Hintergrung stand so ein großer Vier-Ringe-Pkw-Panzer und hatte das Kennzeichen vom deutschen Bundestag. 

Mit dem Kennzeichen und dem Auto mußte er ja Fraktionsvorsitzender dieser, nein ich laß mich nicht näher aus, Partei sein und hatte  

Mengenrabatt im politischem Daherreden und dem qualifiziertem Äußerem, was vermutlich Opposition zum Mainstream bedeuten soll?

 

Was für ein Typ (!?!), könnte man auch anders sagen.


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Ei Guude wie, Gruß vom Lie


#7 Frank 911

Frank 911

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Geschrieben 21 Februar 2018 - 08:31

Hofreiter, tolle Person

 

Den hatte ich so vor 4 -5 Jahren mal in einem Fernsehinterview gesehen. Das war an einem Bahnsteig neben so ner roten 101-Wollmilchsau und der Mensch

sprach über die geringe Ausnutzung des ÖPNV, wobei mir als Großstadtmensch schon seit den 70ern die Diskussion über die Vollauslastung des ÖPNV

im Berufsverkehr bekannt war.

Ich war ganz erstaunt, daß ein relativ "junger" Politiker noch mit dem alten Touch der Minirock-Zeit mit so langen Zotteln herumläuft. Da habe ich mir gedacht, was ist denn

das für eine Figur. Dann kam im Interview heraus, daß er einer der führenden Köpfe der Grünen ist.

Na klar muß ja so sein, denn im Hintergrung stand so ein großer Vier-Ringe-Pkw-Panzer und hatte das Kennzeichen vom deutschen Bundestag. 

Mit dem Kennzeichen und dem Auto mußte er ja Fraktionsvorsitzender dieser, nein ich laß mich nicht näher aus, Partei sein und hatte  

Mengenrabatt im politischem Daherreden und dem qualifiziertem Äußerem, was vermutlich Opposition zum Mainstream bedeuten soll?

 

Was für ein Typ (!?!), könnte man auch anders sagen.

 

Gerüchteweise lassen sich Politiker der Grünen gerne bis auf wenige Kilometer an den Bundestag im Radpanzer heranfahren, laden das Klapprad aus und radeln dann medienwirksam die letzten Meter an den Arbeitsplatz heran.
 


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#8 Detlef

Detlef

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Geschrieben 21 Februar 2018 - 13:40

...oder sie radeln zusammen mit der von ihnen zusammengerufenen ANTIFA-SA zu einer legalen Demonstration Andersdenkender, um diese zu blockieren, unbehelligt von der Ordnungsmacht.

 

Demokratie?


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Viele Grüße

 

Detlef


#9 Koch964

Koch964

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Geschrieben 21 Februar 2018 - 17:45

Ich  bin zwar nicht grün, aber man muß neidlos anerkennen, dass sie in der Vergangenheit ihre Daseinsberechtigung hatten.

Denn die Autoindustrie ist wahrlich kein Unschuldslamm - siehe Diesel-Skandal.

 

Grüße

Hans-Werner



#10 Detlef

Detlef

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Geschrieben 22 Februar 2018 - 11:55

Nun, der sog. Dieselskandal wurde von einer Organisation in USA festgestellt. Die Deutsch-Grünen hatten damit nichts zu tun und sind jetzt Trittbrettfahrer. Bis dato ist in der BRD kein Gerichtsverfahren bekannt, welches den Herstellern einen Verstoß gegen DEUTSCHE Bestimmungen nachweist. Auf Basis der US-Urteile hat VW dann auch Nachrüstungen für in der BRD verkaufte (und auch nur dort) Euro 5-Autos angeboten und irgendwie begonnen. Festgestellt wurde lediglich, dass die Testverfahren lax gehandhabt wurden (reine Labortests) und die Hersteller das wohl entsprechend genutzt haben.

 

Die Grünen sind aus der Anti-AKW und APO-Scene in den 70ern entstanden. Wie der Umweltschutz sich ohne das entwickelt hätte, ist schwer zu sagen. Katalysator, Dosenpfand, Umweltzonen ist jedenfalls der DUH zuzuschreiben, nicht den Grünen. Ich meine, dass der Anteil der Grünen an den durchaus positiven Entwicklungen (saubere Flüsse, Waldsterben, Abgasreinigung, Ozonloch, etc.) völlig überschätzt und eher gering ist.


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Detlef


#11 Arno Schiebler

Arno Schiebler

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Geschrieben 22 Februar 2018 - 15:38

Hallo,

 

die "Grünen" haben vor 30 Jahren ein geniales "Geschäftsmodell" erkannt und entwickelt. Man kann fast alles verkaufen, solange "grün" draufsteht. Und kommt dabei an Macht und vor allem an viel Geld. (Man lese das Buch "Der grüne Blackout - Warum die Energiewende nicht funktionieren kann." Darin werden die Zusammenhänge zwischen Lobbyismus und den Geldströmen gut beschrieben. Es sind im Besonderen die grünen Antikapitalisten, die hervorragend von dem System profitieren, das sie geschaffen haben.)  

Die meisten Menschen verstehen bzw. wollen nicht die einfachsten Zusammenhänge verstehen und das haben die halt gut erkannt und ausgenutzt.

Niemand hat meiner Ansicht nach mehr der Umwelt geschadet, als die "Grünen". Und die DUH ist ein halbseidener Abmahnverein, ähnliches Muster.

Sollte ich jetzt gegen Forenregeln verstoßen haben (Politik), bitte um Nachricht...

 

Schöne Grüße

 

Arno


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#12 Thomas Roller

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Geschrieben 23 Februar 2018 - 10:38

Nachdem die Grünen in Wien in die Regierung kamen, wurden sogar die Fahrradwege grün angemalt.


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#13 Detlef

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Geschrieben 24 Februar 2018 - 15:14

Und die DUH ist ein halbseidener Abmahnverein, ähnliches Muster.


So sieht es aus, jedoch kommen die mit ihren Klagen immer wieder vor den 68er Richtern damit durch....Die Grünen haben da nix vorzuweisen, ausser der Finanzierung der DUH, obwohl die auch Geld von der SPD bekommen.
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Detlef


#14 Rolf Lieberum

Rolf Lieberum

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Geschrieben 25 Februar 2018 - 10:59

Detlef schrieb am 22. Februar 18

Diese Grünen sind aus der Anti-AKW und APO-Scene in den 70ern entstanden

Hi Detlef. Der Hauptduktus des Ganzen war, dass man die Gefahr des Überwachungsstaates als Menetekel
an die "Wand" geworfen hatte. Nur kannte man in den 70ern keinen Computer.

Dass seitdem der Papierverbrauch/Waldvernichtung weltweit angestiegen ist, nahmen die Menschen/Anhänger/
Vertreter dieser blau-gelben Komplementärfarben >Partei< stillschweigend in Kauf. Das Einzigste, was Sie
als ganz normale Mainstreamer noch feiern können, sind so Whistleblower-typen.
Das müssen Erfolgsmenschen sein.
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#15 sven_c1

sven_c1

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Geschrieben 25 Februar 2018 - 12:42

Jede politische (etablierte) Partei betreibt letztlich Interessenvertretung. Das ist auch nicht weiter verwerflich. Wichtig ist schlussendlich, dass im politischen Diskurs am Ende eine gesellschaftlich möglichst breit akzeptable Lösung für die Herausforderungen der Gegenwart und Zukunft gefunden wird.

Ich vermag nicht genau einzuschätzen, wann Bündnis 90 / Die Grünen sich komplett im politischen Establishment eingefunden haben, dies wird wohl spätestens mit Eintritt in eine Regierungsverantwortung der Fall gewesen sein.
Wie dem auch sei, die Bewegung, die die Erhaltung der Natur in den Vordergrund gestellt hat, war positiv (man sollte nicht vergessen, dass Natur und Umwelt auch tief und im Wortsinn in konservativer Politik verankert sind).
Was ‚die Politik‘ in den letzten Jahren angestellt hat - Beispiel Wende der Wende der Wende - ist mitunter äußerst befremdlich und symptomatisch für die derzeitige Ära - man nimmt sich offenkundig nicht mehr die Zeit, die Dinge gründlich zu durchdenken, langfristige Wirkungen des Tuns zu antizipieren und dann Entscheidungen mit längerer Wirkung und Richtung fernab des derzeitigen ‚Relaisflackerns‘ zu treffen.
Auch derzeit gibt die momentan geschäftsführende Regierung kein allzu gutes Bild ab, was die Themenkomplexe rund um die brennenden Fragen in der Mobilität anbelangt. Das ist schädlich für alle Beteiligten, Bürger wie Industrie, und hilft auch unserer Umwelt nicht nachhaltig.
Bei aller Sympathie dafür, unseren Wirtschaftsstandort und die Schlüsselindustrie Auto zu stützen, keiner muss sich wundern, dass sich eine hasserfüllte Gegenbewegung konstituiert, wenn einige Beteiligte ihre Verantwortung von sich weisen. Und der Staat macht mit bzw. schaut weg, da er ja mitunter auch noch direkt Profiteur ist.

Würde sich die Autoindustrie mit einem faktisch sinnvollen Vorschlag (Hardwarelösung, nicht dieses Softwarefeigenblatt, das wohl weitgehend wirkungsfrei ist) zur Senkung der Stickstoffdioxidemissionen nach vorne wagen, würde sie auf einen Schlag den Umweltfundamentalisten den Wind aus den Segeln nehmen. Und sie würde endlich Verantwortung übernehmen. Man würde selbst verantwortete Probleme lösen. Und sicher nicht pleitegehen. Siehe aktuelle VW Bilanz.

Mit liberalen Grüßen

Sven
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Sven

Porsche 911 Carrera 3.2 Bj. 1987 / Mj. 1988 - EURO 2 Kat - 930/25 Motor - Bilstein Sportlich Straße - 15 Zoll Bereifung - Originalzustand

#16 Reinhold

Reinhold

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Geschrieben 26 Februar 2018 - 18:01

nur mal so als Anmerkung, der Thread gleitet gerade etwas ab vom Inhalt des Zeitungsartikels in die Bewertung politischer Parteien und Meinungen.

Gemäß unseren Forumsregeln wollen wir diese Themen hier eher raushalten.

Gerne weiter zum Artikel austauschen aber bitte keinen politischen Meinungsaustausch.

Danke Euch !


Gruß Reinhold

991 S "wer später bremst, ist länger schnell"


#17 Detlef

Detlef

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Geschrieben 26 Februar 2018 - 19:07

Nun ja, der Artikel handelt ja genau von den Linksgrünen in ihrer Berliner Enklave. Das die dort kein eigenes Auto brauchen, ist schon klar. Die sharen halt...(kenne ich von den eigenen Töchtern, Diskussion zwecklos...), da die Öffis praktisch natürlich kacke sind.

Allerdings ist gerade Berlin die Stadt, wo man fast überall kostenlos parken kann (zumindest fußläufig erträglich) und super zu jeder Zeit fahren kann (außer in der Baustelle am Posdamer Dreieck seit gefühlt 10 Jahren).

Nirgends ist die Dichte an VW T4 (Diesel oder V6 HGP Biturbo) größer, grüne Plaketten gibt es auf dem Flohmarkt. Nachts ist auf dem Kuhdamm Rennen mit C63 AMG, M4, etc. natürlich mit konkrete Klappeausbuff und Undercut! Als Autofan eigentlich ganz cool, man sollte nur zum Ausweichen eine Häuserecke oder so haben....

Fazit: Bei dem Artikel frage ich mich wirklich, von welchem Land auf welchem Planeten die Rede ist?
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Detlef


#18 Rolf Lieberum

Rolf Lieberum

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Geschrieben 27 Februar 2018 - 09:59

Hallo Sven

 

Wenn ich mal viel Zeit habe und dich unter 4 Augen treffen sollte,

erzähle ich dir mal was von KPD/ML und der Farbe grün

und was die Bockenheimer Landstraße in Ffm damit zu tun hatte, gelle. :huh:

 

mit historischem Gruß, Rolf

 

Das war mein Last OT, hier in diesem Thread


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