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Silikon-Bremsflüssigkeit für den Elfer bis G-Modell?


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29 Antworten in diesem Thema

#1 winfried wf911h

winfried wf911h

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Geschrieben 30 September 2018 - 21:40

hallo elfer-fans,

in einem artikel von ,,oldtimer-markt,, 4/2013 wurde über das thema ,,dauerfüllung,, der bremsflüssigkeit für veteranen autos berichtet, die ja meist mehr stehen als fahren, dennoch etwa alle 2 jahre die bremsflüssigkeit gewechselt werden soll.

verschiedene hersteller von silikon-bremsflüssigkeiten (dot5) versprechen z.b. vollständige kompatibilität mit den klassischen glykol-systemen, ein wechsel sei unbedenklich, vor allem bei bremsanlagen ohne abs. 

der rostschutz-spezialist mike sander vertreibt die silikon-flüssigkeit und hat angeblich mehrere tausend fahrzeuge von zufriedenen kunden umgerüstet...

gibt es erfahrungen mit silikon-befüllungen aus unseren altelfer-kreisen?

grüsse, winnie

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#2 Frank 911

Frank 911

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Geschrieben 01 Oktober 2018 - 07:03

Hallo Winfried,

ja habe Silikonbremsflüssigkeit z.B. von Pagid eingesetzt bei meinem G-Modell ohne nachteilige Effekte. Wechselintervall von 2 Jahren muss aber auch da eingehalten werden. Bei der Befüllung muss ganz durchgespült werden mit der neuen Flüssigkeit. 

LG Frank

P.S.: Konnte den Artikel mangels richtiger Brille aber nicht lesen - ist die These, dass einem die Silikonbremsflüssigkeit das Wechselintervall spart? (In der Regel reicht mir bei Normalbetrieb ein Wechsel alle ca. 3-4 Jahre; wenn ich Rennstrecke fahre, lasse ich vorher wechseln.) Der Vorteil bei der Silikonbremsflüssigkeit sei die bessere Resistenz gegen das Sieden. Von der Verbesserung der Langlebigkeit hatte ich noch nicht gehört. Weisst Du da mehr?

 


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#3 winfried wf911h

winfried wf911h

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Geschrieben 01 Oktober 2018 - 09:53

hallo frank,

oh, habe grade gesehen, dass der artikel leider wg. unschärfe so nicht lesbar ist....

schau doch mal bitte auf der webseite der zeitschrift nach, vielleicht ist er dort gespeichert: nr. 4.2013, seite 65 folgende...

klare aussage: wechsel ist nicht mehr erforderlich, da wasseraufnahme entfällt.

angeblich minimale kompressibilität, der druckpunkt sei etwas weicher.  verträglichkeit mit den gummiteilen unklar, aber keine nachteiligen erkenntnisse...

grüsse, winnie 


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#4 d911o

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Geschrieben 01 Oktober 2018 - 10:11

Hi,

ich habe mich am Sonnabend auf der Youngtimer-Expo in Erfurt zufällig mit einem Bekannten über dieses Thema unterhalten. Er besitzt mehrere Old- und Youngtimer ohne ABS und schwört auf die Silikonbremsflüssigkeit, die er im Einsatz hat. Er sagte mir auch, dass ein Wechsel nicht mehr nötig wäre, er aber ca. alle 3 - 4 Jahre wechselt.

Ich bin auf das Thema gekommen, da der Youngtimer/Leicht-LKW meines Bruders immer wieder Bremsprobleme aufgrund langer Standzeit hat. Aber das ist eine andere Geschichte  ;) .

Grüße Dirk


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997 Coupé, MJ 2006, basaltschwarzmetallic, 19" Carrera S-Felgen mit 5mm Distanzen ab Werk,Änderungen: X51-Ölwanne, X51-Zusatzkühler, 71°C-Kühlwasserthermostat, GTS-Frontlippe, ansonsten Originalzustand.
Wer fliegen will, muss nicht nur Flügel haben, sondern muss sie auch gebrauchen.
Es ist nie falsch, das Richtige zu tun (Mark Twain).

#5 Ummi

Ummi

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Geschrieben 01 Oktober 2018 - 10:46

Er sagte mir auch, dass ein Wechsel nicht mehr nötig wäre, er aber ca. alle 3 - 4 Jahre wechselt.

 

Welche Vorteile, ausser dem langen Wechselintervall, hätte die Silikonflüssikeit für ihn noch?

Wenn er eh alle 3-4 Jahre wechselt, könnte er ja sonst auch herkömmliche fahren.

 

Ich wechsele die bewährte ATE200 alle 2-3 Jahre. Die hat dann nicht nur Wasser aufgenommen, sondern auch Dreck den ich gerne herausspüle und nicht ewig drinlassen möchte. 

 

Gruß, Frank


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#6 d911o

d911o

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Geschrieben 01 Oktober 2018 - 11:26

Hi Frank,

angeblich ist diese Silikonbremsflüssigkeit nicht so stark hygroskopisch wie Normale, demzufolge rostet bzw. oxydiert  da nix mehr in den Bremszylindern/-sätteln - aber das habe ich nur vom Hörensagen.

Grüße Dirk


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#7 Jens Schumacher

Jens Schumacher

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Geschrieben 01 Oktober 2018 - 19:24

Hi Frank,

angeblich ist diese Silikonbremsflüssigkeit nicht so stark hygroskopisch wie Normale, demzufolge rostet bzw. oxydiert  da nix mehr in den Bremszylindern/-sätteln - aber das habe ich nur vom Hörensagen.

Grüße Dirk

 

Ist richtig.

Allerdings würde 'irgendwie reingekommende' Feuchtigkeit nicht gebunden und kann erst recht Rost verursachen.

Ich habe mir für ca. €10 einen einfachen Prüfer gekauft und wechsele seitdem deutlich seltener...

 

Gruß

Jens


Porsche 911SC Targa Bj. 1980

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#8 winfried wf911h

winfried wf911h

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Geschrieben 01 Oktober 2018 - 21:29

hallo jens,

da kannst du allerdings nur die flüssigkeit im vorratsbehälter prüfen. und die ist durch das belüftungsloch deutlich höher mit wasser durch die luftfeuchte belastet als das ansonsten ja kompett dichte system.

wenn überhaupt, kann wasser nur dort eindringen. 

laut artikel in ,,oldtimer markt,, ist ein wechsel nicht mehr erforderlich, da die flüssigkeit nicht altert und überhaupt kein wasser mehr aufnimmt...

winnie


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#9 AWR

AWR

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Geschrieben 02 Oktober 2018 - 07:59

Moin, in einem anderen Forum hat mal jemand die Feuchtigkeitswerte Bremsflüssigkeit Vorratsbehälter / Radbremszylinder verglichen und ähnliche Werte erhalten. Diese Prüfer geben zumindest einen Anhaltspunkt, um auf der sicheren Seite zu sein, würde ich trotzdem nach längstens 3-4 Jahren wechseln.

 

VG

Alex


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#10 Detlef

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Geschrieben 02 Oktober 2018 - 09:22

 

und die ist durch das belüftungsloch deutlich höher mit wasser durch die luftfeuchte belastet als das ansonsten ja kompett dichte system.

wenn überhaupt, kann wasser nur dort eindringen. 

laut artikel in ,,oldtimer markt,, ist ein wechsel nicht mehr erforderlich, da die flüssigkeit nicht altert und überhaupt kein wasser mehr aufnimmt...

 

Hallo Winnie,

 

das mit der Prüfung stimmt, es sei denn man lässt etwas aus dem Entlüfternippel ab und prüft das. Nur, wenn man soweit ist, kann man direkt tauschen. Bezüglich H2O: das diffundiert auch durch Gummiteile, insofern ist das System dafür an vielen Stellen offen.

 

Ich sehe die Silikonflüssigkeit eher für Stehzeuge zum Konservieren. Im normalen Fahrzeuggebrauch ergibt das nicht viel Sinn, da der Tausch nicht nur wegen des sinkenden Siedepunktes, sondern auch wegern der Verschmutzung im System ratsam ist. Feuchtigkeit und Schmutz im System gibt es auch mit Silikonflüssigkeit.

 

Wenn man das regelmäßig macht, gibt es in der Regel keine Probleme damit. Es wird dabei das Bremssystem inspiziert, entlüftet und mit modernen Hilfsmitteln ist das schneller und leichter zu bewerkstelligen, als ein Ölwechsel.

Ich sauge dazu die alte Flüssigkeit ab und drücke neue dann mit Pressluft durch das System. Je nach KM-Leistung sieht man dann schon Schmutzpartikel.

 

Dass das System von innen korrodiert, ist eher abwegig. Wenn es soweit ist, dann ist ja eigentlich der Totalschaden eingetreten. Korrosion und Schmutz kommt eher von der Schnittstelle Kolben/Außenmanschette/Bremsbelag. Meine Erfahrung ist weiter, dass auch Neuteile oft trocken zusammengesetzt werden und dann in Kürze schwergängig werden oder korrodieren. Daher zerlege ich die immer und setze die mit Bremszylinderpaste wieder zusammen.


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Viele Grüße

 

Detlef


#11 Jens Schumacher

Jens Schumacher

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Geschrieben 05 Oktober 2018 - 19:49

hallo jens,

da kannst du allerdings nur die flüssigkeit im vorratsbehälter prüfen. und die ist durch das belüftungsloch deutlich höher mit wasser durch die luftfeuchte belastet als das ansonsten ja kompett dichte system.

wenn überhaupt, kann wasser nur dort eindringen. 

laut artikel in ,,oldtimer markt,, ist ein wechsel nicht mehr erforderlich, da die flüssigkeit nicht altert und überhaupt kein wasser mehr aufnimmt...

winnie

 

Genau darauf baue ich.

Wenn im Behälter alles ok ist, ist der Rest auch ok.

 

Gruß

Jens


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#12 Martin Röpke

Martin Röpke

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Geschrieben 14 Oktober 2018 - 11:55

Moin,

 

hört sich ja ganz interessant an, aber ich hätte ein komisches Gefühl wenn die BF jahrelang in meinem Auto wäre ! Und wenn es sonst keine Vorteile gibt...??? Also ich wechsel sie alle 2 Jahre. Dann bin ich auf der sicheren Seite und mein

 

Kopf ist beruhigt ;)   Denn der finanzielle Aufwand... da brauch man glaub ich nicht drüber reden !

 

Gruß Martin


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„Eine Garage ohne Porsche 911 ist doch ein ödes, leeres Loch!“   Zitat Walter Röhrl

 

 

7 Zoll vorne,Grüne Konis rundherum,Ruf-Auspuff,Fahrwerk einstellen lassen bei Stimming in Bad Segeberg.

Routes des Grandes Alpes

 


#13 AWR

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Geschrieben 15 Oktober 2018 - 08:17

Ich habe mir jetzt auch mal einen 10€ Tester gegönnt und nachgemessen, kein Wassergehalt im Vorratsbehälter feststellbar. Die Bremsflüssigkeit habe ich vor knapp 2 Jahren das letzte Mal getauscht. Bei meiner Alltagsschlurre zeigt das Teil 1% Wasser an, da wurde zuletzt vor gut 3 Jahren gewechselt. Werde die Wechselintervalle beim 11er wohl auf 3 Jahre ausdehnen, damit dürfte man im normalen Strasseneinsatz immer noch auf der sicheren Seite sein.

 

VG

Alex

 


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#14 winfried wf911h

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Geschrieben 16 Oktober 2018 - 15:49

hallo alex,

steht in der bedienungsanleitung des bfl-testers, ab welchem wasseranteil gewechselt werden sollte?

dann könnte man ja die intervalle nach dem testergebnis ausrichten...

grüsse, winnie 


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#15 landi911

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Geschrieben 16 Oktober 2018 - 16:30

Die Bremsen sind Eure Lebensversicherung.
Ich persönlich würde mein Leben nicht den Ergebnissen eines 10€ Messgerätes anvertrauen solange ich dessen Ergebnisse nicht gegen ein ca. 300€ Euro Messgerät einer Werkstatt verifiziert hätte.
Nur meine bescheidene Meinung
Tilo
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#16 Jens Schumacher

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Geschrieben 16 Oktober 2018 - 17:21

Das Gerät bestätigt nur, was man sich eh schon immer denkt - daß bei unseren minimal bewegten Fahrzeugen, welche auch nicht jeden Tag reichlich Temperaturschwankung ausgesetzt werden, die Bremsflüssigkeit nach zwei Jahren noch nicht unbedingt 'wechselwürdig' ist.

 

Kann und soll aber auch jeder für sich selber herausfinden, was er möchte...

 

Gruß

Jens

 

PS:

Zum Gegentest habe ich einen Kannister mit den Bremsflüssigkeitsresten rumstehen...

 

 

 


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#17 Jens Schumacher

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Geschrieben 16 Oktober 2018 - 17:24

Moin,

 

hört sich ja ganz interessant an, aber ich hätte ein komisches Gefühl wenn die BF jahrelang in meinem Auto wäre ! Und wenn es sonst keine Vorteile gibt...??? Also ich wechsel sie alle 2 Jahre. Dann bin ich auf der sicheren Seite und mein

 

Kopf ist beruhigt ;)   Denn der finanzielle Aufwand... da brauch man glaub ich nicht drüber reden !

 

Gruß Martin

 

Ist schon ok.

Ich wechsle sogar selber und habe einen 5-L Kanister DOT4 hier.

Aber bei 2 Oldtimern, 4 Motorrädern und unserem Familienvan kommt da schon eine ganze Menge Aufwand zusammen.

 

Gruß

Jens

 


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#18 AWR

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Geschrieben 16 Oktober 2018 - 19:30

hallo alex,

steht in der bedienungsanleitung des bfl-testers, ab welchem wasseranteil gewechselt werden sollte?

dann könnte man ja die intervalle nach dem testergebnis ausrichten...

grüsse, winnie 

 

Hallo Winfried,

 

bei mehr als 2% Wasseranteil soll gewechselt werden, ich werde mich aber nicht voll auf das Gerät verlassen, sondern die Flüssigkeit nach spätestens 3 Jahren erneuern.

 

VG

Alex


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#19 winfried wf911h

winfried wf911h

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Geschrieben 18 Oktober 2018 - 21:59

ja, alex, das sagen ja auch die ,,experten,,...

bei mehr als 3% wasseranteil wird das dampfblasenrisiko zu gross, also eher früher als später wechseln...vorausgesetzt, die testgeräte zeigen korrekt an.

werde jetzt mal einen versuch mit der silikonfüllung machen und darüber berichten. die bremsanlage samt hauptbremszylinder ist erst vor kurzer zeit erneuert worden, könnte also sinn machen...

grüsse, winfried


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#20 Jens Schumacher

Jens Schumacher

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Geschrieben 18 Oktober 2018 - 22:34

Dampfblasen bekommt man, wenn die ganze Anlage auf > Siedepunkt erhitzt wird - dafür gibt's 'ne Tabelle in Abhängigkeit vom Wassergehalt.

Bei Rennstrecke vorstellbar, bei Normalbetrieb nicht.

 

Bzgl. Silikon:

Ist dann ein ziemlich teurer Spaß, wenn man das trotzdem alle 3 Jahre wechselt.

 

Gruß

Jens

 

 


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