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Autarkes, mobiles Batterieladegerät

Batterieladegerät Ladegerät

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8 Antworten in diesem Thema

#1 Rainer Klier

Rainer Klier

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  • 1.126 Beiträge

Geschrieben 13 Juni 2019 - 10:16

Tach zusammen,

 

hat jemand Erfahrungen mit autarken Batterieladegeräten und kann eventuell eine Produktempfehlung aussprechen?

Einsatzzweck wird sein, eine verbaute 75Ah Batterie in einer Garage ohne Strom ab und an zu laden und ggf. auch Starthilfe zu geben.

 

Grüße

Rainer

 


Beim Beschleunigen müssen die Tränen der Ergriffenheit waagerecht zum Ohr hin abfließen - Walter Röhrl
964 C2 cassis-metallic mit diversen, bewusstseinserweiternden Umbauten

 

Jeder Mensch macht mich glücklich… die einen, wenn sie den Raum betreten, die anderen, wenn sie den Raum verlassen.


#2 d911o

d911o

    Longrunner

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Geschrieben 13 Juni 2019 - 12:09

Hallo Rainer,

googele mal nach Fritec Ladegerät, kostet rund 200 Euro. Ob man damit allerdings eine 75Ah Batterie laden kann, weiß ich nicht - ich habe dank Strom in der Garage so etwas nicht im Einsatz.

Bei einer stromlosen Garage würde ich überlegen, einen 12V - 230V Wechselrichter an eine Zweitbatterie anzuschließen und ein Ctek-Ladegerät (o.ä.) mit dem Wechselrichter zu verbinden. Ggf. lässt sich das noch mit einem Solarpanel auf dem Garagendach aufrüsten.

Grüße, Dirk


997 Coupé, MJ 2006, basaltschwarzmetallic, 19" Carrera S-Felgen mit 5mm Distanzen ab Werk,Änderungen: X51-Ölwanne, X51-Zusatzkühler, 71°C-Kühlwasserthermostat, GTS-Frontlippe, ansonsten Originalzustand.
Wer fliegen will, muss nicht nur Flügel haben, sondern muss sie auch gebrauchen.
Es ist nie falsch, das Richtige zu tun (Mark Twain).

#3 Reinhold

Reinhold

    Profilvernichter

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Geschrieben 13 Juni 2019 - 12:20

die ganzen Powerbanks mit hoher Kapazität taugen alle wohl nur als Starthilfe, laden können die nur Notebooks o.ä. Geräte.

Ist leider etwas zu weit, sonst hätte ich gesagt wir legen ein Verlängerungskabel von mir rüber  ;)

Mal eine Idee: bei Dir um die Ecke (Schwabacher Str.) ist doch ein größerer Gebrauchtautotandler, der müsste das Problem doch auch kennen. Den mal fragen? Aber wahrscheinlich legt der ein langes Kabel zu dem Auto was er laden muss....


Gruß Reinhold

991.2 T "mehr Elfer braucht man(n) eigentlich nicht"


#4 Thomas Roller

Thomas Roller

    Kolbenquäler

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Geschrieben 14 Juni 2019 - 07:41

Die Autohändler laden nur bei Bedarf, nicht permanent über einen längeren Zeitraum. Und so wie mir das bekannt ist (arbeite ja in der Gegend) haben die immer reichlich lange Kabel.


Porsche 993 Coupe Bj. 95, irisblau-metallic, revidierter Motor mit ca. 360 PS

#5 Lothar Machulka

Lothar Machulka

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Geschrieben 14 Juni 2019 - 09:12

Ich habe seit 2 Jahren das 'APA Bulli Power Pack'. Den 3 v 5 Sternen im Testbericht.de. stimme ich zu, nicht jedoch den Aussagen 'Zu lange Ladezeit', 'Probleme beim Startvorgang', . Als Starthilfe gut geiegnet . Hatte Probleme mit der Jeep Batterie (die Dickste) .. kein Problem. Mit dem Elfer sowieso nicht. Das Aufladen dauert ca. 12 Stunden. Für das Laden von Akkus ist es bedingt geeignet, da erst nach wiederholtem Ladeprozess der Akku  geladen war. Kosten ca 100€.

Wenn du möchtest, kannst du sie bei mir abholen und selbst testen.

 



#6 sry

sry

    Mitglied

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  • 1.692 Beiträge

Geschrieben 14 Juni 2019 - 16:38

Servus,

 

für eine Erhaltungsladung käme je nach baulichen Gegebenheiten eine Solarlösung (z. B. im Campingzubehör zu finden) in Frage, damit ist Starthilfe nat. nicht drin, aber dafür gibt es ja die einschlägigen LiIon-Geräte.

 

HTH,

Sándor


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#7 Rainer Klier

Rainer Klier

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Geschrieben 16 Juni 2019 - 14:38

Danke Euch für Eure Antworten. Ich vermute mal, dass es wohl auf die von Dirk vorgeschlagene Geschichte mit dem Wechselrichter und Altbatterie werden wird und die Starthilfe vorerst aussen vor bleibt. Kennt ja jemand ein gute Produkt?

 

Die vorgeschlagenen Ladegeräte haben vermutlich tatsächlich zu wenig Kapazität, als dass man ohne dauerndes Hin- und Herfahren zwischen Garage und Lademöglichkeit die Batterie im Winter alle paar Wochen mal wieder voll kriegt. 

Alternativ gäbs natürlich den  Trennschalter. Dauraus resultiert, dass man auf die Alarmanlage verzichtet, was ich noch nicht so sexy finde.

Solarlösung könnte gehen, allerdings müsste ich das mit dem Vermieter abklären. Ob das Kosten-/Nutzenverhältnis dabei passt, kann ich nicht wirklich abschätzen, da die preisgünstigeren Panels anscheinend nur 12 V liefern. Gibt Batterieladegeräte, die mit 12 V Eingangsspannung arbeiten, oder muss man von der Solarlösung wieder einen Wechselrichter einsetzen?

@Lothar, danke für das Angebot. Ich glaub aber, dass das von Dir verwendete Gerät vermutlich vornehmlich für Starthilfe konzipiert ist, was bei mir eher im Hintergrund steht. Wichtig wäre mir schon die Aufladung der Batterie.

 

Viele Grüße

Rainer


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#8 sry

sry

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  • 1.692 Beiträge

Geschrieben 16 Juni 2019 - 16:57

Servus,

 

. Ob das Kosten-/Nutzenverhältnis dabei passt, kann ich nicht wirklich abschätzen, da die preisgünstigeren Panels anscheinend nur 12 V liefern. Gibt Batterieladegeräte, die mit 12 V Eingangsspannung arbeiten, oder muss man von der Solarlösung wieder einen Wechselrichter einsetzen?  

 

 

Eine Solarzelle produziert Gleichstrom, der erst (z. B. für Verwendung im Haus) mit einem Wechselrichter in (220V) Wechselstrom konvertiert werden muss. Den dann wieder gleichzurichten und auf 12 V herunterzutransformieren (nichts anderes macht ein Ladegerät für Hausstrom) ist.... :wacko:

 

Also anstatt Gleichstrom in Gleichstrom umzuwandeln  ;) ist ein direkt für den Zweck ausgelegtes System, welches Ladespannung für 12V liefert, doch zielführender. Hier ein Beispiel (keine Empfehlung aus Erfahrung, sieht IMO aber durchdacht aus):

 

https://www.wattgeiz...-fahrzeuge?c=34

 

Man muss halt bei der Dimensionierung schauen, dass der realistische Ladestrom zu gegebenen Nutzungszeiten über dem Ruhestrom liegt. Bei dem hier hätte ich - obwohl für den Zweck angepriesen - Bedenken:

 

https://www.westfali...sladegeraet.htm

 

Wobei man bei dem Preis evtl. mehrere kombinieren könnte.

 

 

HTH,

Sándor

 


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#9 Ummi

Ummi

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Geschrieben 17 Juni 2019 - 09:51

Hallo Rainer,
meine Antwort ist eigentlich OT, da sie keine Antwort aud deine Frage ist. Aber ich weiß nicht, ob sich der Aufwand wirklich lohnt.

Das Auto kann doch locker etliche Wochen abgestellt werden und startet dann noch problemlos. Dazu ein Verweis auf einen anderen Beitrag:
https://www.elferlis...rzeug/?p=114287

Wenn es dann mal ein längerer Zeitraum sein sollte, klemmt man einfach die Batterie ab. Dieses und das wieder anklemmen mit Radio-Code eingeben geht doch ruckzuck. So handhabe ich es und bin damit vollkommen zufrieden.

Gruß Frank

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