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Petiton gegen Fahrverbote für Oldtimer


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33 Antworten in diesem Thema

#21 Thomas Last

Thomas Last

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Geschrieben 18 Juni 2021 - 20:13

N'Abend,

 

gibts es einen Rechtsanwalt hier im Forum?

Er könnte vielleicht etwas zum Thema Bestandsschutz sagen. Ich fände es schwierig, bestehende H-Kennzeichen auszuhebeln. Möglicherweise wird es wieder eine Verlängerung der Definition Oldtimer geben. Es waren ja mal 25 Jahre, nun 30, vielleicht bald 35 oder 40 Jahre. Die rote 07er Nummer ist auch nicht mehr in allen Städten neu verfügbar, aber weiterhin gültig.

 

Ich sehe es ähnlich wie Sven, Tempo 130 wird kommen. Auch wenn es schwierig ist, in einem Porsche Forum über Umwelt zu diskutieren. Fakt ist, die Dinge verändern sich. War es in den 80ern cool, mit einem Ferrari über die Kölner Ringe zu brettern, so ist das heute eher verpönt.

 

Was wir und Porsche daraus machen, wird die Zukunft zeigen (Philosophimodus aus :) )

 

In diesem Sinne, schönes Wochenende

 

Thomas

 

 

 

 


911 Carrera 1, Baujahr 1988, grandprixweiß, Flügel, 245 PS durch LM32 mit Euro2, Grünkeil, 15" Fuchs, Volleder schwarz

#22 Lothar

Lothar

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Geschrieben 20 Juni 2021 - 13:40

Ich sehe es wie Frank. Die Salamitaktik der EU ist offensichtlich. 
Immer wieder kleine Stürme in Wassergläsern. 
Und genau darin liegt die Taktik und Gefahr, dass wir all die schleichenden Gesetzgebungen einfach so dahin nehmen.
Und diese sind niemals zu Gunsten der bestehenden Situation, aus Verbrennersicht.
Ich formulier es etwas hemdsärmeliger, aber - den EU Parlamentariern geht unser Kulturgut am Arm vorbei.
Lieber eine Petition zu viel , als eine verpasst. 
Schon rein aus Signal- und Protestwirkung.
Aber reicht das aus?

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#23 Detlef

Detlef

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Geschrieben 21 Juni 2021 - 12:26

Tempo 130 wird meines Erachtens - egal mit welcher Koalition - in der nächsten Legislaturperiode umgesetzt werden. Alles andere würde mich schon sehr wundern (ich gehe davon aus, dass die Grünen in jedem Fall in einer Regierungskoalition landen).
Mittlerweile ist das Tempolimit in der Gesellschaft überwiegend akzeptiert.
Die „freie Fahrt“ passt offenbar nicht mehr in die heutige Zeit. https://www.adac.de/...hn-deutschland/
„Bringen“ tut Schnellfahren auf bundesdeutschen Autobahnen außer Adrenalinkick meines Erachtens nicht viel, jedenfalls meist keine signifikante Zeitersparnis. Außer man ist zu absoluten Nebenzeiten unterwegs oder irgendwo „JWD“.

Und auch wenn ich mich jetzt hier unbeliebt mache: Das Tempolimit werden wir überleben (es gab ja mal - vor meiner Zeit - nicht mal innerorts Geschwindigkeitslimits in D - unvorstellbar!). Haben ja fast alle anderen Länder der Welt auch geschafft. Und trotzdem gibt es z.B. noch Supersportler aus Italien und den USA.

H-Kennzeichen-Privileg und ähnliches: Dazu habe ich beim Überfliegen nichts im Wahlprogramm der Bündnis-Grünen gefunden?
Wundern würde mich aber auch nicht, wenn hier etwas passiert: Es ist sicher nicht unbedingt hilfreich, dass in den letzten Jahren der Anteil an H-Kennzeichen-Fahrzeugen sprunghaft angestiegen ist. Da werden neben Liebhaberfahrzeugen auch haufenweise Autos unterwegs sein, die vergleichsweise hohe Emissionswerte haben und oft noch im Alltagsbetrieb mit entsprechenden Jahresfahrleistungen bewegt werden. Es gab ja sehr haltbare Autos wie den Golf II, E30, W124, W201, C4 und und und - nicht totzukriegen, die jetzt ins H-Alter gekommen sind.
https://www.vda.de/d...11 bis 2020.pdf
(Ich kann jetzt nix sagen zur Gesamtökobilanz dieser wahren Langzeitautos).
 

 

Einen sprunghaften Anstieg der H-Zulassungen ist in der PDF nicht zu sehen, sondern ein gleichmäßiger erwartbarer Anstieg. Gemessen an den Gesamtzulassungezahlen bleibt das prozentual immer noch ein verschwindend geringer Teil, jegliche Diskussion darüber ist eigentlich sinnlose Umweltverschmutzung. Die späten 80er Autos und jünger haben überwiegend geregelte Kats, dürfen in Zonen und die Steuern sind ohne H günstiger. Die Diesel aus der Ära sind fast ausgestorben. Mittlerweile faulen auch Golf 2, gute sind kaum noch zu finden, daher steigen die Preise. Mit H schiebt meistens die Versicherung einen Riegel davor: entweder sehr teuer Normaltarif oder H-Tarif mit max. 6000 km/Jahr.

 

Das Tempolimit ist auf den wichtigen Strecken ja bereits eingeführt. Wenn ich von Frankfurt in die Schweiz fahre, ist ab Darmstadt fast durchgängig 120, nach Norden über A5 oder A66 dann A7 nur noch wenige freie Strecken. Richtgeschwindigkeit 130 haben wir ja schon lange. Die Schnellfahrer müssen immer damit rechnen, dass jemand -völlig korrekt- mit 130 ausschert und langsame Fahrzeuge überholt. Will man da schnell fahren, geht das nur mit Drängeln und entsprechend gefährlichen Situationen. Mit den neuen E-Fahrzeugen sind Geschwindigkeiten über 130 auf langen Strecken ohnehin tabu. Neue Diesel oder Benziner verbrauchen bei 130 deutlich unter 6 Liter/100 km.

Natürlich ist das Tempolimit eine weitere Regierungs-Gängelei, allerdings sehe ich auch den täglichen Autobahnverkehr mit den vielen Irren da draußen. Ich fahre nur noch auf Rennstrecken unter Gleichgesinnten schnell.

Freie Fahrt bedeutet für mich nicht Geschwindigkeit, sondern eher freies Durchkommen ohne 20 Ewig-Baustellen/300km und ohne lästige gefährliche Elefantenrennen.


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Viele Grüße

 

Detlef


#24 Juergen Hofmann

Juergen Hofmann

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Geschrieben 22 Juni 2021 - 01:23

Eigentlich darf man nur hoffen, daß diese ***  kein Oberwasser bekommen.

Hatte heute erst so eine Diskussion darüber, daß es gut wäre, wenn die Städte autofrei wären.

Mir persönlich ist das scheißegal, wie sich der Stadtmensch dann zu Fuß abmüht, es zeigt aber, wie sehr man sich hier verblenden lässt.

In der Stadt wohnen und keine Autos haben wollen, klingt erstmal gut, ich hätte auch keinen Bock drauf, mich in der Parkplatznot dann auch noch täglich um den Blecheimer zu kümmern.

 

Aber ich und auch die werden ihn vermissen, wenn sie mal aus der Zone raus müssen.

Nicht zu Ende gedacht, die Treibjagd.

 

Hatte heute Besuch von zwei solchen Mobilitätsveganern.

Junges Paar, so um die 30 Jahre alt, beide bislang in Berlin wohnhaft, nie ein Auto gehabt und auch immer fest die Meinung vertreten, daß das Teufelswerk sei.

Jetzt sind die umgezogen nach Regensburg, etwas westlich davon und plötzlich stellen sie fest, daß es ohne Vehikel nicht geht.

 

Um die Welt zu retten, wurde jetzt ein Elektroauto geleast. Reichweite keine 300 km und beide so erfahren im Umgang mit Automobilen, daß ich sie künftig nur noch Klapperschlange nennen werde. Die hatten redlich Mühe, das Vehikel in meiner Stichstraße (25 Meter lang) rückwärts rauszubringen, die mußten den Kahn mindestens dreimal vorwärts korrigieren.

Denen wäre es am liebsten, wenn sie beim Fahren auch noch das Lenkrad loslassen könnten, mir nach der heutigen Besprechung auch. Und zwar am Hahntennjoch.

Unglaublich, wie diese Degneration fortschreitet.

 

N8

 

 

 


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#25 Ummi

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Geschrieben 22 Juni 2021 - 07:57

Die Medien kann ich ja ausschalten , aber uns hat das Thema Mobilitätswandel schon zu Hause erreicht, seitdem der erste Nachbar ein E-Mobil fährt.
Erzählt uns beim letzten Plausch sein Nachbar, der zurzeit noch 2 Verbrenner fährt, sie würden jetzt auch schleunigst auf E-Mobile umsteigen, so könne das doch nicht weitergehen.
Und was denn mit mir und meinem Nachbarn Uwe wäre, ob wir etwa die Corvette und den Elfer weiterhin fahren wollten, das ginge doch nun gar nicht mehr.
Mich kot.. dieses missionarische Getue an. Als ich vor Jahren noch oft mit dem Fahrrad die 20km zum Daimler fuhr habe ich auch niemanden angequatscht und versucht ihn zu missionieren oder sogar zu verurteilen, ich war einfach zufrieden mit dem was ich tat.
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#26 Arno Schiebler

Arno Schiebler

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Geschrieben 22 Juni 2021 - 09:01

 

Sollte sich eine Mehrheit der Bevölkerung für ein Tempolimit aussprechen, können die es doch selber sofort umsetzen.

Klasse, Christian. Darauf muss man erst mal kommen, es könnte so einfach sein. :)

Am kommenden WE sind wir eingeladen zum Gartenfest. Da kommen auch ein paar von den gutverdienenden Weltenrettern. Jetzt habe ich ein ggf. ein schlagkräftiges Argument, falls das Thema Tempolimit aufkommt.

(Jemand aus dem entfernten Bekanntenkreis - dem Verfasser dieser Zeilen persönlich bekannt - hat hinter vorgehaltener Hand bereits kundgetan, dass er zukünftig nicht mehr die Grünen wählen wird, da dann das Flugbenzin für seine private Cessna doch unangenehm teurer werden könnte. Sicher ist sicher.) :D


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#27 Lothar

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Geschrieben 22 Juni 2021 - 19:10

Eine Geschichte muß ich noch los werden, dann ist Schluß:
Letzte Woche gab es bei uns ein Gartenfest. Meine Tochter hat ein paar Freunde eingeladen. 
Und bei ca 15 Autos der Ü30 Generation war ein E-Mobil dabei, welches respektvoll bestaunt wurde.
Als Ü60er der "Alten Welt" konnte ich mir die Bemerkung nicht verkneifen , dass diese E-Schleuder stark nach Abgasruß riecht und dass man diese Fahrzeuge doch eigentlich auch verbieten müßte, wenn man meinen Oldie aus dem Verkehr ziehen möchte.
Für Einige mußte ich das noch etwas präzisieren, dass es wahrscheinlich der Ruß der chinesischen Kohlekraftwerke ist, der da mit stinkt - fügte aber sofort schmunzelnd hinzu, es sei doch natürlich nur ein Spässle .
Einige lachten höflich mit - die Meisten habe begriffen, dass an diesem Spässle auch ein klein wenig Wahres und Ernst klebt.

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#28 Frank 928

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Geschrieben 23 Juni 2021 - 12:46

Aus der Initiative gegen das Tempolimit die Argumente:

 

  • Die Zahl der Verkehrstoten ist in Ländern mit Tempolimit zum Teil drastisch höher als in Deutschland.

  • Unser Problem sind die Straßen, auf denen bereits Tempolimits gelten. Auf Bundes-, Landes- und Kommunalstraßen liegen die eigentlichen Herausforderungen der Verkehrssicherheit.

  • Der Umwelteffekt eines Tempolimits ist sehr gering. Mit einem generellen Tempolimit von 130 km/h könnten lediglich 0,6 % der CO2-[Gesamt-]Emissionen des Verkehrssektors eingespart werden. [Das entspricht übrigens 0,1% der Gesamt-CO2-Emissionen Deutschlands.] Es gibt heute also wesentlich effizientere Maßnahmen für mehr Klimaschutz im Verkehr.

Im gleichen Zug baut China im Schnitt ein Kohlekraftwerk pro Woche mit durchschnittlich 32 Mio Tonnen CO2 Emission hinzu, also 52 im Jahr, ergo 1,664 Mrd Tonnen jährlich, gegenüber ca. 930 Mio Tonnen jährlicher Gesamtemission in Deutschland. Merkt Ihr, wie irre die Pläne hierzulande sind?


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#29 Ummi

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Geschrieben 23 Juni 2021 - 15:32

Habe zum Thema Tempolimit gerade Post aus Bayern bekommen :)

 

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#30 Thorsten Rosenfeld

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Geschrieben 24 Juni 2021 - 21:18

Ja klar!

Also ob von diesen CDU/CSU Bonsen schon mal einer seine sogenanten " Versprechen" gehalten hätten :lol:. Die Drehoferpartei ist da ja ganz vorne. Wie die Fahnen im Wind sind diese Schwätzer doch alle heutzutage

Wer's glaubt wird selig mit denen :rolleyes:.

 

 


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#31 Detlef

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Geschrieben 25 Juni 2021 - 09:35

Was Decarbonisierung und CO2 Reduzierung betrifft, sind ohnehin alle Parteien auf der gleichen Linie. Passend gab es ja wieder Wetterphänomene (Tschechien, Süddeutschland), um die Angst gründlicher zu schüren.

 

Allerdings: folgt man der Wissenschaft, dann ist es so, dass die exponentiell steigende Luftwiderstandskraft bei ca. 120km/h ihren Wendepunkt hat. Selbst aerodynamisch optimierte Fahrzeuge haben dann steil ansteigende Energieverbräuche. In Ländern mit 120 km/h Limit (u.a. Schweiz, USA) ist diese Geschwindigtkeit also keinesfalls willkürlich gewählt.

 

Umgekehrt heisst das auch, dass unterhalb dieses Wendpunktes die aerodynamischen Vorteile marginal sind.Daher lässt man in USA LKW ja mit dem gleichen Limit fahren wie PKW.

 

Deshalb meine ich, dass unabhängig vom Wahlausgang ein Limit kommen wird.

 

Hier ist das gut erklärt: http://spare-benzin....widerstand.html


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Viele Grüße

 

Detlef


#32 Frank 928

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Geschrieben 08 Juli 2021 - 15:07

Gestern in einem Twitter-Thread eines hier bekannten Autors gelesen: Weil das Auto der erste Schritt ist, an dem das eingeübt wird. Das Auto ist die Frontlinie im Kampf für die individuelle Freiheit. Wenn sie damit durchkommen, werden sie das nächste finden, was ihr kaum braucht. Wohnraum zum Beispiel. Mehr als ein LED-Licht pro Raum. Die Küche.


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#33 Thorsten Rosenfeld

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Geschrieben 25 Juli 2021 - 18:07

https://www.speedwee...alarmieren.html



#34 Dirk Schadt

Dirk Schadt

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Geschrieben 23 August 2021 - 11:16

Die Medien kann ich ja ausschalten , aber uns hat das Thema Mobilitätswandel schon zu Hause erreicht, seitdem der erste Nachbar ein E-Mobil fährt.
Erzählt uns beim letzten Plausch sein Nachbar, der zurzeit noch 2 Verbrenner fährt, sie würden jetzt auch schleunigst auf E-Mobile umsteigen, so könne das doch nicht weitergehen.
Und was denn mit mir und meinem Nachbarn Uwe wäre, ob wir etwa die Corvette und den Elfer weiterhin fahren wollten, das ginge doch nun gar nicht mehr.
Mich kot.. dieses missionarische Getue an. Als ich vor Jahren noch oft mit dem Fahrrad die 20km zum Daimler fuhr habe ich auch niemanden angequatscht und versucht ihn zu missionieren oder sogar zu verurteilen, ich war einfach zufrieden mit dem was ich tat.

 

Das missionarische Getue gibt es von beiden Lagern, wobei das gar nicht nötig ist. Ich hatte vor 2 Jahren hier in einem anderen Threat dazu schon mal geschrieben, nachdem ich zumindest dienstlich vom Diesel auf E umgestiegen bin.

Seitdem höre ich bei den Halbwahrheiten und Stammtischwissenschaftlern einfach nicht mehr hin, es bleibt dabei, dass für Energie schmutzige Kriege geführt werden, die Umwelt ausgebeutet wird und dafür ist jedes Argument willkommen. Und beim Auto kommt noch Emotion dazu. Mir wurden schon alle Argumente für und wider vorgelegt und die meisten sind einfach widerlegbar, weil einfach unvollständig, einseitig, gefälscht, zurechtgebogen oder gekauft. Seriöse Betrachtung findet sich kaum, schon gar nicht am Stammtisch und sozialen Medien. Der Elfer bleibt trotzdem und wird weiter gefahren.


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Gruß Dirk




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